đĄWarum Employer Branding neu gedacht werden muss â und was das mit Performance zu tun hat...
âïžÂ Employer Branding ist wichtig.
đ Aber oft wird es meines Erachtens falsch verstanden. Unternehmen investieren sehr viel Geld in Kampagnen, Claims und Karriereseiten â und vergessen dabei den eigentlichen Zweck:
- Nicht nur Bekanntheit steigern, sondern Performance sichern und Wertbeitrag liefern.
âïž Denn Employer Branding ist kein Selbstzweck. Es ist ein strategisches Instrument, um
- die besten Talente zu gewinnen (nicht nur OK-Performer)
- diese Talente gezielt zu Top-Performern zu entwickeln

đ McKinsey spricht in seiner aktuellen Studie von einem klaren Zielbild:
Den "Return on Talent" steigern â also den messbaren Wertbeitrag jedes einzelnen Mitarbeiters zum Unternehmenserfolg (Link zur Studie im ersten Kommentar).
đ DafĂŒr braucht es zwei Ebenen im Employer Branding und bei der Employer Value Proposition (EVP):
1ïžâŁ Das ĂŒbergeordnete Markenversprechen:
- wofĂŒr steht das Unternehmen insgesamt?
- warum gibt es uns â und was macht uns kulturell besonders?
2ïžâŁ Das bereichsspezifische Wertversprechen:
- Was macht das Arbeiten im Sales, IT-, Produktions- oder Controlling-Bereich konkret attraktiv?
- Welche Skills, Lerninhalte und Entwicklungspfade sind in diesen Bereichen heute und morgen erforderlich?
- âWie stelle ich als FĂŒhrungskraft sicher, dass individuelle Entwicklung zu messbar besserer Performance fĂŒhrt â also echtem Return on Talent?â
âïž Fazit: ein Employer Branding, das alle gleich anspricht, verfehlt die besten.Â
- denn die Top-Talente wollen wissen, wie sie im jeweiligen Bereich wachsen und Wirkung entfalten können?
- und das erfordert die Definition individueller Entwicklungspfade um sicherzustellen, dass sie zu Top-Performern werden können
đĄ Und zusĂ€tzlich reduziert es die Fluktuation im Unternehmen, da die Bindung und das Engagement von Talenten auf ein neues Level gehoben wird.
đ Wie stark zahlt euer Employer Branding heute schon auf Performance und Return on Talent ein?




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